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„Schon mehr als 150 Jahre lang hat es der Berufsstand der Zahnärzte sorgfältig vermieden, den Begriff Quecksilber bei der Beschreibung des Materials zu gebrauchen, das zum Füllen der Zahnlöcher bei Millionen von Amerikanern eingesetzt wird. Es wurde mit „Silberamalgam“, „Silberfüllung“ oder „Amalgamfüllung“ bezeichnet. Die legitime Mischung besteht aus 45% bis 55% Quecksilber, etwa 30% Silber sowie aus anderen Metallen, wie Kupfer, Zinn und Zink. Quecksilber ist ein giftiges Schwermetall. Nach „BioProbe“, einer unabhängigen gemeinnützigen Überwachungs-Agentur, kann der Dampf, der unaufhörlich von den Quecksilber-Amalgamfüllungen in Ihren Mund ausgeschieden wird, Folgendes verursachen: „Neurologische und psychiatrische Symptome ... wie zum Beispiel Depression, Reizbarkeit, übertriebenes Reagieren auf Stimulationen, überhöhte Schüchternheit, Schlaflosigkeit, emotionale Labilität, Vergesslichkeit, Verwirrung und vasomotorische Störungen, wie übermäßiges Schwitzen und unkontrolliertes Erröten. Auch unwillkürliches Zittern ist bei Personen verbreitet, die Quecksilberdampf ausgesetzt sind.“ Die Institution führt einen Schätzwert an, dass ungefähr „26 Millionen Amalgamträger, deren Allergien möglicherweise ursächlich im Zusammenhang mit deren Quecksilber-/Amalgam-Zahnfüllungen stehen“ von einem Ersetzen der Quecksilber-Amalgam-Füllungen durch sichere alternative Materialien profitieren würden.17 Es mag schwierig sein, einen Zahnarzt in Ihrer Gegend zu finden, der Ihre Zahnlöcher mit natürlicheren Stoffen ausfüllt. Doch es ist nicht unmöglich. Diese Bewegung wächst trotz erheblichen Widerstandes seitens der Amerikanischen Zahnärztlichen Gesellschaft und der staatlichen zahnärztlichen Behörden. Neueste gerichtliche Anfechtungen haben jedoch damit begonnen, das Bild zu verändern. Vivian Bradshaw Black führt in ihrem Artikel „Nahrung und Ernährungsprinzipien“ ein weiteres Sachverständigengutachten zum Thema an: „Der menschliche Körper ist durch dauerndes Lutschen den Tag über in der Lage, Gestein, Dolomit, Quecksilber und andere giftige Metalle von Zahnfüllungen aufzunehmen; Schmutz, toxische Chemikalien, Kunststoffe, ... und weitere derartige Dinge sollten nicht einmal in den Mund genommen werden, wenn einem die Gesundheit lieb ist.“18“ (Auszug aus „Des Schöpfers Kost“ von Jordan S. Rubin, S. 91) Weitere Informationen zu Amalgam z. B. unter: |
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