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„Studie: Viele Ärzte verschreiben viel zu teuer
... Die Verschreibung teuerer Medikamente sei eine Plage für die gesetzliche Krankenversicherung und eine Falle für die Ärzte. Die Mediziner ließen sich durch das erfolgreiche Pharma-Marketing beeinflussen. ...
Frauen und ältere Menschen werden nach der Darstellung Glaeskes erheblichen Risiken durch die Verschreibung zu vieler Medikamente ausgesetzt. Noch immer bekämen 22 Prozent der Frauen zwischen 65 und 70 Jahren Hormonpräparate. Glaeske warnte vor Brustkrebs, Herzinfarkten und Schlaganfällen. Über 20 Prozent der älteren Menschen erhielten mehr als 13 Medikamente parallel. Verträglich seien vier Wirkstoffe. Glaeske führte rund 300 000 Klinikeinweisungen und 16 000 bis 24 000 Todesfälle jährlich auf Wechselwirkungen der Arzneien zurück. Manche gingen sogar von doppelt so vielen Toten aus.“ (dpa - Meldung vom 20.06.2006)
In der Zusammenfassung über Hormonprobleme der Frau schreibt Dr. Hannen in seinem Buch „Heilung nach Plan“ auf den Seiten 124 und 125:
„Es wird gesagt, dass viele Frauen einem System gefolgt sind, das sie in der Krankheitsentwicklung letzten Endes tatsächlich bis in den Kastrationsprozess oder in die Entfernung der Fortpflanzungsdrüsen führt. Warum nur setzt das herkömmliche medizinische System ununterbrochen synthetische Östrogene durch, während sich doch bei den meisten Frauen die Zufuhr von natürlichem Progesteron zum Organismus als äußerst vorteilhaft erwiesen hat? Warum nur macht die gegenwärtige Einrichtung unseren Frauen immer weiter Angst, führt sie zu der Annahme, dass der Einsatz dieser synthetischen Hormone ihr Risiko für eine Erkrankung verringern und ihre allgemeine Gesundheit verbessern könne, während die wissenschaftliche Forschung doch ganz das Gegenteil beweist?
Es ist nicht schwer, die Antwort darauf zu finden. Ich denke, die Autoren des Buches „The Estrogen Alternative“ [„Die Östrogenalternative“] drückten es am besten aus: „Leider können die natürlichen Substanzen selber nicht patentiert werden und erbringen deshalb auch nicht die großen Gewinnspannen der urheberrechtlich geschützten Arzneimittel.“11
Den meisten Frauen wurde beigebracht, dass dann, wenn sie Hormon-Krankheitszeichen hätten, der Grund dafür ihr niedriger Östrogenspiegel sei. Die Wahrheit aber ist, dass viele Frauen östrogendominant sind; der Pegel des Östrogens - manchmal der falschen Art – ist in ihrem Organismus zu hoch. Diese schädlichen Östrogene sind Xenoöstrogene [Fremdöstrogene] (toxische Östrogene) oder Östradiol. Die Hormone, die für die meisten Frauen verschriebenen sind, sind äußerst hoch an Östradiol, das zu vielen Nebenwirkungen führt!“
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