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Auszug aus „OPTIONEN“, Ausgabe 1 / 2006 – Das Magazin für Menschen, die unabhängige Informationen zu schätzen wissen – herausgegeben von „Menschen gegen Krebs e. V.“ (siehe http://www.krebstherapien.de)
Neue Studie! Erfolgsrate von Chemotherapien nach 20 Jahren Forschung liegt im Durchschnitt bei 2,2 Prozent!
In der Zeitschrift Clinical Oncology erschien vor kurzem ein Artikel von drei australischen Professoren mit dem Titel: The Contribution of Cytotoxic Chemotherapy to 5-year Survival in Adult Malignancies. Darin werden die Daten klinischer Studien mit Chemotherapien der letzten 20 Jahre in Australien und den USA untersucht. Das Ergebnis ist gelinde ausgedrückt niederschmetternd. Obwohl in Australien gerade mal 2,3 % und in den USA sogar nur 2,1 % aller Patienten von einer Chemotherapie profitieren, in Bezug auf das 5-jährige Überleben, wird trotzdem Krebspatienten immer noch angeraten, genau diese Therapien zu machen. Insgesamt wurden die Daten von 72.964 Patienten in Australien und 154.971 Patienten in den USA ausgewertet, die alle Chemotherapien erhielten. Hier kann wohl niemand mehr behaupten, das wären ja nur die Daten von ein paar Patienten und daher nicht relevant. Die Autoren fragen zurecht, wie es möglich ist, dass eine Therapie, die so wenig zum Überleben von Patienten in den letzten 20 Jahren beigetragen hat, gleichzeitig so erfolgreich in den Verkaufsstatistiken sein kann. Richtig hart wird es vor allem, wenn man einzelne Krebsarten herausnimmt und die Erfolge der letzten 20 Jahre anschaut. So wurden in den USA seit 1985 bei folgenden Krebsarten exakt 0 Prozent Fortschritte gemacht:
- Pankreaskrebs
- Weichteil Sarkom
- Melanom
- Eierstockkrebs
- Prostata
- Nierenkrebs
- Blasenkrebs
- Gehirntumore
- Multiples Myelom
Bei Prostatakrebs wurden z. B. allein in den USA über 23.000 Patienten analysiert. Aber auch bei den „Erfolgsraten“ kann man nur schmunzeln: Bei Brustkrebs waren es 1,4 %, bei Darmkrebs 1,0 % und bei Magenkrebs 0,7 %. Und das nach über 20 Jahren intensiver Forschung auf dem Gebiet der Chemotherapie und dem Einsatz von Milliarden Forschungs- UND Spendengeldern an die großen Krebsorganisationen. Jeder logisch denkende Mensch wäre nun zu einem Umdenken gezwungen. Doch welche Reaktion dürfen wir jetzt erwarten? Sicherlich genau das Gegenteil. Es wird zukünftig noch mehr „Anstrengungen“ geben, um zu beweisen, dass man in den letzten Jahrzehnten das Richtige getan hat, denn der Gesichtsverlust wäre ja sonst vernichtend groß. [Ende des Zitats]
Nachfolgend die genauen Zahlen der betroffenen Menschen in Australien und den USA, die sich in der Hoffnung auf eine Verbesserung ihres Gesundheitszustandes einer Chemotherapie mit all ihren schrecklichen Auswirkungen unterzogen haben – und enttäuscht wurden. Auffallend sind die ähnlichen Ergebnisse!
Am 10.03.2007 aus:
http://www.cancerdecisions.com/030506_page.html
aus dem Artikel
“The Contribution of Cytotoxic Chemotherapy to 5-year Survival in Adult Malignancies”
aus der Zeitschrift Clinical Oncology, 2004;16:549-560.
Der Effekt der zytotoxischen (zellschädigenden) Chemotherapie auf die 5-Jahre-Überlebenszeit von australischen und amerikanischen Erwachsenen
(Tabellen 1 und 2 zusammengefasst; Datenerfassung Januar 1990 – Januar 2004)
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Bösartiger Krebs (Malignancy)
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ICD-9 International Classification of Diseases (WHO-Katalog)
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Land
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Anzahl der Krebskranken > 20 Jahre
|
Absolute Anzahl d. Überlebenden nach 5 Jahren aufgrund der Chemotherapie
|
Prozentanteil der 5-Jahre Überlebenden aufgrund der Chemotherapie
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Kopf und Nacken (head and neck)
|
140-149 160,161
|
Australien
|
2.486
|
63
|
2,5 %
|
|
USA
|
5.139
|
97
|
1,9 %
|
|
Speiseröhre (oesophagus)
|
150
|
Australien
|
1.003
|
54
|
5,4 % (korrigiert)
|
|
USA
|
1.521
|
82
|
5,4 % (korrigiert)
|
|
Magen (stomach)
|
151
|
Australien
|
1.904
|
13
|
0,7 %
|
|
USA
|
3.001
|
20
|
0,7 %
|
|
Darm (colon)
|
153
|
Australien
|
7.243
|
128
|
1,8 %
|
|
USA
|
13.936
|
146
|
1,0 %
|
|
Mastdarm (rectum)
|
154
|
Australien
|
4.036
|
218
|
5,4 %
|
|
USA
|
5.533
|
189
|
3,4 %
|
|
Bauchspeicheldrüse (pancreas)
|
157
|
Australien
|
1.728
|
-
|
-
|
|
USA
|
3.567
|
-
|
-
|
|
Lunge (lung)
|
162
|
Australien
|
7.792
|
118
|
1,5 %
|
|
USA
|
20.741
|
410
|
2,0 %
|
|
Weichteil-Sarkom (soft tissue sarcoma)
|
171
|
Australien
|
665
|
-
|
-
|
|
USA
|
858
|
-
|
-
|
|
Melanom (melanoma)
|
172
|
Australien
|
7.811
|
-
|
-
|
|
USA
|
8.646
|
-
|
-
|
|
Brust (breast)
|
174
|
Australien
|
10.661
|
164
|
1,5%
|
|
USA
|
31.133
|
446
|
1,4%
|
|
Gebärmutter (uterus)
|
179 + 182
|
Australien
|
1.399
|
-
|
-
|
|
USA
|
4.611
|
-
|
-
|
|
Gebärmutterhals (cervix)
|
180
|
Australien
|
867
|
104
|
12,0 %
|
|
USA
|
1.825
|
219
|
12,0 %
|
|
Eierstock (ovary)
|
183
|
Australien
|
1.207
|
105
|
8,7 %
|
|
USA
|
3.032
|
269
|
8,9 %
|
|
Prostata (prostate)
|
185
|
Australien
|
9.869
|
-
|
-
|
|
USA
|
23.242
|
-
|
-
|
|
Hoden (testis)
|
186
|
Australien
|
529
|
221
|
41,8 %
|
|
USA
|
989
|
373
|
37,7 %
|
|
Blase (bladder)
|
188
|
Australien
|
2.802
|
-
|
-
|
|
USA
|
6.667
|
-
|
-
|
|
Nieren (kidney)
|
189
|
Australien
|
2.176
|
-
|
-
|
|
USA
|
3.722
|
-
|
-
|
|
Gehirn (brain)
|
191
|
Australien
|
1.116
|
55
|
4,9 %
|
|
USA
|
1.824
|
68
|
3,7 %
|
|
Unbekannte Ausgangsstelle
|
195 - 199
|
Australien
|
3.161
|
-
|
-
|
|
USA
|
6.200
|
-
|
-
|
|
Non-Hodgkin - Lymphom (non-Hodgkin’s lymphoma)
|
200 + 202
|
Australien
|
3.145
|
331
|
10,5 %
|
|
USA
|
6.217
|
653
|
10,5 %
|
|
Hodgkin-Lymphom (Hodgkin’s disease)
|
201
|
Australien
|
341
|
122
|
35,8 %
|
|
USA
|
846
|
341
|
40,3 %
|
|
Multiples Myelom (multiple myeloma)
|
203
|
Australien
|
1.023
|
-
|
-
|
|
USA
|
1.721
|
-
|
-
|
|
GESAMT (Total)
|
-
|
Australien
|
72.964
|
1.696
|
2,3 %
|
|
USA
|
154.971
|
3.313
|
2,1 %
|
|
Australien + USA :
|
227.935
|
5.009
|
2,2 %
|
Der amerikanische Arzt und Pfarrer Dr. Scott Hannen schrieb bereits 2003 in seinem Buch „Heilung nach Plan“ auf S.108 zu dieser Thematik:
Und bedenken Sie diese Ironie: Die herkömmliche Methode zur Krebsbehandlung setzt Chemikalien (Chemotherapie) und Bestrahlung ein! Stellen Sie sich das vor! Ich versuche hier nicht zu bestimmen, ob diese Behandlungspraxis richtig oder falsch ist. Ich sage nur, dass sie mir nie sinnvoll vorkam, weil ich weiß, was Chemikalien und Bestrahlung bei der Schädigung einer Zelle anstellen, um ihr zu schaden: Sie bauen sie ab und machen sie nun noch verletzlicher. Selbst die Techniker, die diese Behandlungen durchführen, müssen von den schädlichen Wirkungen der Bestrahlung abgeschirmt werden!“ Ich würde lieber eine Behandlung bevorzugen, die versucht, die schädlichen Chemikalien aus dem Körper zu entfernen, als noch mehr hinzuzufügen, die möglicherweise auch noch die gesunden Zellen schädigen können. - Warum eigentlich nicht Nährstoffe finden, die man dem Körper wieder zuteilen kann, um die Zellen zu stärken und gesund zu machen? Warum nicht den Membranen helfen, gegenüber Krankheiten wie Krebs widerstandsfähig zu werden? Warum nicht natürliche Kombinationspräparate anwenden, die die Zellen vor schädlichen Chemikalien und Strahlungen bewahren, wie auch andere Präparate, die dabei helfen, sie gefahrlos aus dem Körper zu entfernen? Wenn das so verwirklicht wird, würde es für Krebs, Mikroorganismen, Viren und Bakterien fast unmöglich werden, den Körper zu schädigen. Erscheint Ihnen das nicht sinnvoll?
Unter der Überschrift „Reinigen und schützen Sie die Zelle!“ ab S. 103 sowie auf S. 219 zeigt Dr. Hannen Wege auf, wie das Immunsystem gestärkt und Krebskranken geholfen werden kann, z. B. auch durch heilkräftige Pilze.
Auch der Arzt der naturheilkundlichen Medizin Jordan S. Rubin beschreibt in seinem Buch „Des Schöpfers Kost“ ab S. 112 die Heilwirkung der Pilze bei der Heilung seiner krebskranken Großmutter, die anstatt der von den Ärzten vorhergesagten höchstens 6 Monate tatsächlich noch 6 Jahre lebte:
Obwohl das Risiko fast unerträglich war, blieb mir doch keine andere Wahl, als mich dieser Herausforderung der Erkrankung meiner Großmutter im Endstadium zu stellen. Alle von ihr wählbaren Möglichkeiten bei der konventionellen Medizin waren erschöpft. Ich wusste, dass ich einen Weg finden musste, um Omas Immunsystem zu stärken – die Krebszellen zu hemmen und die gesunden Zellen zu fördern. Sie brauchte nicht nur einen Zuwachs an weißen Blutkörperchen und Zytokinen – diese mussten auch noch hoch aktiviert werden. Tumorzellen scheiden den „transformierenden Wachstumsfaktor Beta“ (TGF-b) aus, der bewirkt, dass Immunzellen inaktiv oder untauglich werden – sogar in großem Maße. Dieser Faktor hemmt auch die Vermehrung der T-Zellen, reduziert die Krebszellen-Killerkraft des Tumor-Nekrose-Faktors Alpha und blockiert die Fähigkeit der Makrophargen – der ersten Verteidigungslinie unseres Immunsystems –, Eindringlinge zu zerstören. Resultat: Der Körper nimmt an, sein Verteidigungssystem sei im wirksamen Angriff gegen die Krebszellen, obwohl das überhaupt nicht der Fall ist! Außer dass ich Oma auf die Kost des Schöpfers setzte, führte mich meine Forschung zu besonderen Polysacchariden-Peptiden oder Glykoproteinen, welche die Produktion und Wirksamkeit der Makrophagen und der natürlichen Killerzellen erhöhen. Sie kommen in Hülle und Fülle in essbaren Pilzen und in gekeimten Getreidekörnern und Samen vor. Diese Präparate steigern die Bildung der Zytokine, welche die Kommunikation von Zelle zu Zelle fördern und die Immunfunktion optimieren. Ich hatte das leise Gefühl, dass diese Glyko-Nährstoffe einige der Täuschungstaktiken des „transformierenden Wachstumsfaktors Beta“ (TGF-b) bezwingen könnten. Glyko-Nährstoff-Verbindungen waren bei den meisten einfachen Ernährungsweisen reichlich vorhanden; doch bei der modernen westlichen Ernährungsweise – die überladen ist mit veredelten Nahrungsmitteln – fehlen sie geradezu. Essbare Pilze sind die reichste Quelle dieser Verbindungen (Die Heilungskräfte der Pilze sind seit mehr als 5000 Jahren bekannt.). Doch erst in den letzten 20 Jahren erschienen in der Forschungsliteratur verstärkt positive Untersuchungsergebnisse über die Heilkräfte der Pilze.2 Verschiedene Arten (nicht eingeschlossen der populäre junge Champignon aus dem Lebensmittelgeschäft) besitzen eine die Immunität regulierende, Lipid senkende und eine Antitumor-Wirkung sowie andere segensreiche oder heilende Effekte auf den Gesundheitszustand – und das ohne jegliche wesentliche Toxizität.3 Diese Vorteile sind so Erfolg versprechend, dass durch pharmazeutische Wissenschaftler einige der wirksamsten Antikrebs-Medikamente genau auf diesen in den Pilzen vorkommenden Glyko-Nährstoffe basieren. Pilze sind zu faserig und für den Körper schwer aufzuspalten. So musste ich dieses Problem überwinden, wenn ich die Hoffnung verfolgte, die Heilungskräfte dieser natürlichen Pilze anzuzapfen. Oma Rose benötigte eine leistungsfähige Methode der Zuführung, um sie dabei zu unterstützen, aus der Musterrezeptur, die ich für sie bereitet hatte, wirklich Nutzen zu ziehen. Im Verlauf meiner eigenen Heilung von der Crohn-Krankheit hatte ich die Zuhilfenahme eines Vergärungsprozesses gemeistert – unter Einsatz von 14 Arten homeostatischer Erdorganismen und anderer Milchsäure produzierender Mikroorganismen. Ich setzte diesen probiotischen „Starter“ ein, um die 10 Pilze, Aloe Vera und das Heilkraut „Katzenkralle“ in dieser Rezeptur zu vergären oder „vorzuverdauen“ und damit die aktiven Inhaltsstoffe aufzuschließen. Durch Anwendung des jetzt von mir als „Poten-Zyme“ bezeichneten Verfahrens war Oma Roses Leib nun in der Lage, all die „körperfertigen“ Pflanzenchemikalien und -nährstoffe auch zu verwerten, die in meinem Pflanzen- und Pilzpräparat vorhanden sind – ohne dabei Stress auf den Verdauungstrakt auszuüben. Sofort nach der Operation fing meine Großmutter an, meine Musterrezeptur einzunehmen, kombiniert mit der Kost des Schöpfers. ...
„Nicht nur, dass ich mein Gewicht wiedererlangte,“ berichtet Großmutter, „sondern auch mein Energiepegel und mein körperliches Erscheinungsbild verbesserten sich bis an den Punkt, dass ich mich jetzt besser fühle und besser aussehe als in den letzten 30 Jahren, soweit ich mich entsinnen kann! Meine Verdauungstätigkeit wurde grundlegend besser! Doch am allerwichtigsten ist, dass ich meinen regelmäßigen Kontroll-CT-Untersuchungen zufolge jetzt krebsfrei bin! Sogar die Fettleber, die ich entwickelt hatte (wahrscheinlich aufgrund des Stoffwechsel-Ungleichgewichts) ist auch weg.“
Und ab S. 115 lässt der Autor den Patienten Bob N. zu Wort kommen, der davon berichtet, wie er mittels der Kost des Schöpfers einerseits das Lymphom im 3. Stadium und andererseits auch die schädlichen Auswirkungen der Chemotherapie überwand.
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