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Beispiel: Künstliche Süßstoffe: „Die meisten Produkte, die künstliche Süßstoffe enthalten, benutzen Begriffe wie „Diät“ oder „Enthält keinen Zucker“. Häufig wird diese Fachsprache beispielsweise auf Etiketten von alkoholfreien Getränken verwendet. Meine Antwort kann ich dadurch zum Ausdruck bringen, dass ich die ersten drei Buchstaben des Wortes Diät hervorhebe [im Englischen: „diet“: D-I-E = sterben]. Das ist eine ziemlich gute Zusammenfassung davon, wie diese künstlichen Süßstoff-„Giftstoffe“ sich auf Ihren Körper auswirken! „NutraSweet“ ist ein bekanntes Neurotoxin [Nervengift], das das Gehirn und das Zentrale Nervensystem schädigt und das mit einer Vielzahl von Leiden und Nervenerkrankungen in Verbindung gebracht wurde. ... Wenn Sie natürliche Süßstoffe verwenden wollen, dann rate ich Ihnen sehr zu dem Pflanzenextrakt „Stevia“ [Vollständiger Pflanzenname: „Stevia Rebaudiana“]. Er bringt keine Insulinreaktionen hervor und wird schon seit Tausenden von Jahren sicher angewendet.“ (Aus „Heilung nach Plan“ von Dr. Hannen, S. 210)
Die EU-Kommission hat aber den Verkauf aller Steviaprodukte bis auf weiteres untersagt; siehe auch: www.brasilien.de/land/florafauna/pflanzen/stevia.asp
“So schlecht der Zucker in seinen verschiedenartigen Formen auch sein mag, künstliche Süßstoffe sind schlimmer! Einige sind wegen ihrer Krebs erregenden Eigenschaften und ihrem Verbrauch in solch voluminösen Artikeln wie in Diät-Erfrischungsgetränken und zuckerfreien Nahrungsmitteln regelrecht tödlich! Der Anführer unter diesen ist Aspartam, das als „NutraSweet“ oder „Equal“ verkauft wird. Der berühmte Diabetes-Sachverständige Dr. H. J. Roberts glaubt, dass eine klare wissenschaftliche Verknüpfung zwischen Aspartam und dem erhöhten Auftreten von Gehirntumoren, von Krampfanfall auslösenden Krankheiten, von chronischen Kopfschmerzen und von Hyperaktivität bei Kindern besteht.7 Ebenso gelten für Saccharin die Kennzeichnungen über die krebsauslösenden Eigen-schaften, die seinen Verbrauch begleiten, noch immer.“ (Aus „Des Schöpfers Kost“ von Jordan S. Rubin, S. 87)
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