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Beispiel:  Darmerkrankung „Morbus Crohn“

Der damals todkranke Student und jetzige Arzt und Autor Dr. Jordan S. Rubin
schreibt in seinem New York Times Bestseller „Des Schöpfers Kost“, S. 180:

„ ... Indem ich dies schreibe, bin ich schon seit neun Jahren von allen Medikamenten frei und vollkommen gesund! Nach Erdulden verheerender SchĂ€den aufgrund der ununterbrochenen jahrelangen Belastung durch starke Arzneimittel – inklusiv katabolischer Steroide – habe ich mein normales Gewicht zurĂŒckgewonnen
(88 kg bei 1,85 m). Ich arbeite mich aus, treibe Freizeitsport und bin glĂŒcklich verheiratet. Ein Kind ist unterwegs. Voller Ehrfurcht bin ich noch immer von diesem Wunder beeindruckt, dabei bedenkend, dass ich mich gewöhnlich gefragt hatte, ob ich wohl lange genug leben wĂŒrde, um meinen 21. Geburtstag zu erleben!

Wenn eine Spritze, eine Pille oder eine experimentelle Therapie mich von meiner schmerzhaften Krankheit hĂ€tte befreien können, so hĂ€tte ich dafĂŒr jede Menge Geld gezahlt, um sie zu erwerben. (Und tatsĂ€chlich haben wir Hunderttausende Dollar in unsere zweck- und aussichtslose Suche nach einem Heilmittel verschwendet.) ...“

    Jordan Rubin vor und nach seiner Kostumstellung
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Unter der Überschrift „Die Philosophie konventioneller Medizin“
stellt Dr. Jordan S. Rubin auf Seite 98 fest:

„... Die PrĂ€vention einer Erkrankung und die Erhaltung der Gesundheit fangen nicht in der Notaufnahme oder in der Intensivstation eines Krankenhauses an; sie beginnen mit den Entscheidungen unseres Lebensstils, die Sie und ich jeden Tag fĂ€llen.

Ich bin dankbar fĂŒr die chirurgische Kompetenz in den Vereinigten Staaten, doch bin ich davon ĂŒberzeugt, dass dann, wenn die Massen den ursprĂŒnglichen biblischen ErnĂ€hrungs- und Lebensprinzipien folgen wĂŒrden, wir den grĂ¶ĂŸten Teil der anfallenden Arbeiten einsparen könnten, die in den OP-SĂ€len und Apotheken getan wird! Amerikas Chirurgen wĂŒrden auf ihre großartigen und lebenswichtigen Aufgaben in der Traumatologie und Notfallmedizin bei UnfĂ€llen und anderen SpezialfĂ€llen zurĂŒckgefĂŒhrt werden.

Allgemein haben Ärzte wenig oder keine Ausbildung in ErnĂ€hrung. Und dennoch erzĂ€hlen viele Ärzte ihren Patienten, dass die ErnĂ€hrungsweise nichts mit ihren Leiden zu tun habe – selbst Patienten wie mir mit schwerwiegenden Darmkrankheiten! Demzufolge verlassen viele Menschen die Arztpraxen mit einem Rezept und gleichzeitig dem quĂ€lenden Empfinden, dass ihre Symptome „alle nur in ihrem Kopfe“ seien.“

(AuszĂŒge aus „Des Schöpfers Kost“ von Jordan S. Rubin)

Weitere hilfreiche und ermutigende Fakten zur Heilung von Morbus Crohn s.u.
www.morbus-crohn-hilfe.de

 

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